Part 3 – Shavin – Der große Bruder ist wieder da

Im zweiten Teil habe ich ja bereits angefangen mich anhand des Projektes Big Brother zu analysieren, also mach ich doch direkt weiter damit.

Beim Beobachten ist ja alles so zwischenmenschliche recht spannend, aber ganz besonders spannend sind natürlich Techtelmechtel. So wie bei Sharon und Kevin. Zu Beginn, nach Einzug haben sich die beiden immer besser verstanden, natürlich wurde schnell gemunkelt, was das wohl werden würde. Beide haben aber direkt klargestellt, dass sie nur „Bros“ sind. Weiterlesen

Das Grundgesetz und die menschliche Intelligenz – Szenen aus dem Leben

Manchmal lese ich im Internet und muss mich sehr wundern. Meist passiert mir das auf Facebook. Brandaktuell mal wieder das leidige Thema „Meinungsfreiheit“. Leidig nicht, weil ich dagegen wäre, dass jedermann seine Meinung äußern darf, sondern viel mehr, weil es zu viele Hohlbratzen gibt, die nicht in der Lage sind, den entsprechenden Passus aus dem Grundgesetz richtig zu interpretieren. Weiterlesen

Part 2 – Aussenwirkung vs Selbstbild – Der große Bruder ist wieder da

Wie bereits im ersten Teil zu lesen war, bin ich ein großer Freund des Formates Big Brother. Ich finde das Konzept deshalb so faszinierend, weil ich mich die ganze Zeit frage, wie würde ich wohl da drinnen wirken? Ich würde wirklich gerne eine Big Brother Staffel mitmachen, mit Kameras und allem drum und dran. Nur ohne Austrahlung. Ich will mich ja nicht vor der gesamten Nation zum Brot machen. Nein, nein, sehen soll das keiner. Außer mir. Das stelle ich mir nämlich total spannend vor. Wie würde ich in der Tageszusammenfassung dargestellt werden. Das ist nämlich auch etwas, dass mich an der Sendung fasziniert. Vergleicht man die Tageszusammenfassungen mit dem Live-Stream auf Sky, erkennt man manche Bewohner gar nicht wieder. Klar gehört das zum Konzept einer jeden Reality-Show-Doku-Soup-Bla. Das Material so zurecht schneiden, dass jeder die ihm zugewiesene Rolle glaubhaft „spielt“. Weiterlesen

Fortschritt ohne Mehrwert – Szenen aus dem Leben

Wie jeden Monat benötige ich auch im August wieder eine Fahrkarte um mich von dem mehr oder minder zuverlässigen Verkehrsmittel Bahn zur Arbeit kutschieren zu lassen. Da ich ohnehin zufällig in der Stadt bin als mir auffällt, dass ich mich beim Aufenthalt an der Hauptwache mit meiner seit einem Tag abgelaufenen Fahrkarte am Rande der Legalität befinde, beschließe ich mir heute einen persönlichen Verkauf zu gönnen und betrete die RMV-Verkaufsstelle in der B-Ebene der Station. Weiterlesen